Digitales Marketing

  • Ad Verification ist Qualitätssicherung

    Ad Verfication ist die Überprüfung der Auslieferung digitaler Kampagnen mittels technischer Messung. Erhoben werden Kennziffern wie Ad Fraud, Brand Safety, und Viewability. Dazu werden Online-Werbekampagnen von zahlreichen Messungen der unterschiedlichen Beteiligten begleitet. Mehr Daten liefern aber nicht unbedingt mehr Transparenz. Im BVDW haben wir uns das Ziel gesetzt, Ad-Verification-Kennziffern anhand einheitlicher Definitionen und standardisierter Verfahren über stationäre und mobile Devices mess- und vergleichbar zu machen.

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  • Maßnahmen gegen Adblocker

    Wer bestimmt, was auf dem Bildschirm eines Nutzers angezeigt wird? Publisher, die werbefinanziert kostenlose Inhalte zur Verfügung stellen, oder Anbieter von Adblockern und deren User, die sich in ihrer Nutzung und Privatsphäre beeinträchtigt fühlen? Der Anteil der Seitenaufrufe, bei denen Werbung unterdrückt wird, geht seit Beginn unserer Messung zurück. Dennoch belaufen sich die Umsatzverluste bei Publishern und Vermarktern auf zehn bis zwanzig Prozent.

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  • Gestalten Sie die Zukunft des Affiliate Marketings

    Affiliate Marketing ist seit den Anfangstagen des World Wide Web als Marketing- und Vertriebskanal etabliert. Es basiert auf einem Provisionsmodell, bei dem Publisher für die auf ihren Seiten platzierte Werbung nach Erfolgskriterien wie Klicks, Leads oder Verkäufen vergütet werden. Messbarkeit und Tracking spielen im Affiliate Marketing also eine zentrale Rolle. Idealerweise wird die gesamte Customer Journey eines Verbrauchers über alle digitalen Touchpoints hinweg erfasst.

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  • Mobile treibt Wachstum von Audio Advertising

    Radiostreaming, Musikstreaming und Podcasts: die Hörer von heute greifen auf ein reiches Angebot digitaler Audio-Formate zu. Als Endgeräte kommen neben Computern und mobilen Devices auch Smart-TVs, Webradio-Empfänger, Audio-Home-Anlagen und Online Autoradios zum Einsatz. Großes Wachstum weist insbesondere die mobile Nutzung auf. 80% der Hörer nutzen bereits mobile Angebote. Auch die Investitionen in Audio Advertising, das durch den Einsatz von Ad Servern so messbar und so steuerbar wie Display Advertising ist, nehmen zu.

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  • Content Marketing

    Advertorials, branded Content, Native Advertising – Content Marketing hat Einzug in die Marketingabteilungen deutscher Unternehmen gehalten. Aber was genau ist Content Marketing, was sind Ausprägungen und Handwerkszeuge? Wie grenzen sich Content Marketing und Social Media Marketing voneinander ab? Und wie bindet man Content Marketing in Marketingaktivitäten ein und verankert es in Unternehmensprozessen?

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  • Customer Journey Analysen steigern die Effizienz

    Von den ersten Impulsen bis zum Kauf hat ein Verbraucher unterschiedliche Kontaktpunkte mit einem Produkt. Diese Touchpoints und ihre Wirkung möglichst vollständig abzubilden, ist Aufgabe der Customer Journey. Eine möglichst vollständige Erfassung der Customer Journey ist dabei entscheidend. So haben Cross-Device-Trackings gezeigt, dass am mobilen Gerät abgerufene Informationen oft bei der Kaufanbahnung eine große Rolle spielen, Buchungen oder Käufe jedoch am Desktoprechner getätigt werden.

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  • Digital Display Advertising bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten

    Display Advertising ist Online-Werbung mittels grafischer Werbemittel, die Texte, Bilder, Animationen, Videos oder Audioinformationen beinhalten können. Durch den BVDW wurden in den letzten Jahren viele Standard-, Sonder- und Premiumwerbeformen für Desktoprechner und Smartphones standardisiert. Werbetreibenden steht damit eine Vielzahl von Gestaltungs- und Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.

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  • Personalisierung treibt E-Mail-Marketing

    E-Mail-Werbung gehört nach wie vor zu den am häufigsten genutzten und effizientes Marketing-Methoden und spielt insbesondere für den Handel eine wichtige Rolle. Ziel ist jeweils, einer definierten Zielgruppe zur richtigen Zeit das passende Angebot zu machen und so Response und Conversions zu erhöhen. Anbieter setzen dazu auf Personalisierung und Relevanz statt auf Massenansprache. Dabei sind jedoch rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten.

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  • Mobile Marketing im Zentrum digitaler Kommunikation

    Rund zehn Jahre nach der Einführung des iPhones ist die mobile Onlinenutzung in Deutschland Normalität. 65% der Deutschen besitzen ein Smartphone, 30% der Bundesbürger nutzen ein Tablet. Mehr als die Hälfte der digitalen Nutzungszeit entfällt auf mobile Geräte. Für die Werbewirtschaft ist es an der Zeit, umzudenken und Mobile mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und seiner Nähe zum Verbraucher zum Zentrum digitaler Kommunikationskonzepte zu machen.

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  • Programmatic Advertising etabliert sich

    Alle Informationen zu Programmatic Advertising: Studien ✓ Projekte ✓ Publikationen ✓ u.v.m. Jetzt mehr erfahren & BVDW e.V. Gremien kennen lernen!

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  • Qualität in der Online-Werbung messbar machen

    Was ist Qualität in der Online-Werbung? Werbetreibende wollen Zielgruppen erreichen und eine Wirkung erzielen. Bevor eine Kampagne wirken kann, muss sie jedoch gesehen werden. Die Ad Impressions sollten frei von Ad Fraud sein und die Umfelder Brand-Saftey-Anforderungen erfüllen. Unter dem Oberbegriff „Digital Marketing Quality“ haben wir innerhalb des BVDW diese technischen Themen gebündelt. Ziel ist es, die Auslieferung digitaler Werbemittel durch standardisierte Kennzahlen vergleichbar zu machen.

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  • Sales Activation

    Die Grenze zwischen Online und Offline verschwindet, digitale und analoge Vertriebskanäle wachsen zusammen und der Point of Sales ist überall. Gleichzeitig erreicht die Digitalisierung den stationären Handel. Damit hat sich auch das Point of Sale (POS) Marketing verändert.

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  • Mobile verändert das Search Engine Marketing

    Als Marketingdisziplinen haben Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO) das Ziel, die Sichtbarkeit auf Suchergebnisseiten zu erhöhen. Durch die zunehmende Bedeutung der mobilen Nutzung steigen in

    beiden Bereichen die Anforderungen. Für Suchmaschinen wie Google oder Bing hat die User Experience oberste Priorität. Zentral für SEO ist es daher, dass Webseiten für Mobile optimiert und schnell sind. Herausforderung im SEA ist die endgeräteübergreifende Aussteuerung und Erfolgsmessung von Kampagnen.

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  • Social Media im unternehmerischen Handeln verankern

    Soziale Medien haben die Menschen näher zusammen gebracht und die Kommunikation und den Medienkonsum verändert. Die mobile Nutzung hat diese Entwicklung beschleunigt, so nutzen inzwischen mehr als 80% der Facebook-User die Plattform ausschließlich mobil. Damit haben sich auch die Anforderungen an Kommunikation und Marketing verändert. Unternehmen, die via Social Media kommunizieren, müssen ihre Angebote und Botschaften präzise an die jeweilige Zielgruppe anpassen. Zielgruppen können (potenzielle) Kunden oder Mitarbeiter, aber auch Multiplikatoren oder die Öffentlichkeit sein.

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  • Cross-Device-Nutzung erhöht Anforderung an Targeting

    Daten sind die Grundlage zahlreicher Wertschöpfungsprozesse der Digitalen Wirtschaft. Beim Targeting dienen Daten des surfenden Gerätes dazu, Werbung zielgerichtet auszuliefern und sie damit relevanter für den Nutzer und effektiver für den Werbungtreibenden zu machen. Eine Herausforderung für Anbieter und Kunden von Targeting-Lösungen ist dabei die geräteübergreifende Nutzung. Wer Zielgruppen über Computer, Tablet und Smartphone hinweg effizient adressieren möchte, ist auf Cross-Device-Technologien angewiesen.

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  • Vermarktung sichert digitale Medien-Vielfalt

    Der größte Teil der Angebote im Internet ist für die Nutzer kostenfrei. Die redaktionelle Leistung, Produktion und Hosting der Seiten wird durch Werbung refinanziert. Die Vermarktung der Werbeflächen und die Abwicklung der Werbebuchungen übernehmen sogenannte Vermarkter. Über 50 Vermarkter mit zusammen mehr als 1.000 mobilen und stationären Webseiten und Apps lassen ihre Angebote von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V. (AGOF) messen und weisen im Werbemarkt damit die Leistungsfähigkeit ihres Portfolios nach.

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  • Video Advertising weiter auf Wachstumskurs

    Video Advertising zählt zu den wichtigsten Treibern der digitalen Wirtschaft. Mit der Pre-Roll war 2016 erstmals ein In-Stream-Video-Format die umsatzstärkste Werbeform aller Display-Formate in der Online-Werbestatistik. Gleichzeitig hat Video Advertising noch viel Potenzial. Welche Möglichkeiten bieten Live-Streamings, Interactive Videos und 360-Grad-Videos? Welcher Werbemittelstandard wird sich durchsetzen? Und wie stellen wir bei aller Euphorie die Akzeptanz von Video Advertising seitens der Nutzer sicher?

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  • Viewability richtig messen und ausweisen

    Werbemittel, die nicht sichtbar sind, haben keine Chance zu wirken. Die Viewability ist ein wichtiges qualifizierendes Merkmal der Auslieferung von Kampagnen. Gemessen wird sie daher in der Regel sowohl von Vermarktern als auch Media-Agenturen beziehungsweise Werbungtreibenden. Unterschiedliche Messmethoden führen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen. Mit der „Guideline für die technische Messung der Sichtbarkeit von Online-Kampagnen“ hat der BVDW erste Handlungsempfehlung zu Messverfahren, Messgrößen und Reporting geliefert, um unterschiedliche Ergebnisse vergleichbar zu machen.

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