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Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und sieben weitere Kommunikationsverbände haben sich auf enge Zusammenarbeit in der Corona-Krise verständigt und sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin und die Fachminister Olaf Scholz und Peter Altmaier gewandt. Darin fordern sie Zusatzregelungen für die Kommunikations-Branche, die über das aktuelle Hilfsprogramm hinausgehen.

Hintergrund sind die massiven Auswirkungen, mit denen die Branche der in Folge der Corona-Pandemie staatlich verordneten Maßnahmen konfrontiert ist. In Folge abgesagter Sportereignisse, Messen und Events sind bereits alle geplanten Kampagnen storniert worden und in den Bereichen Touristik, Handel, Finanzen und Automobil ein großer Teil der geplanten Umsätze eingebrochen. 

Beteiligt sind neben dem BVDW: Art Directors Club für Deutschland ADC, Content Marketing Forum CMF, Deutsche Public Relations Gesellschaft DPRG, FAMAB Kommunikationsverband, Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen GPRA, Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA und Organisation der Mediaagenturen OMG.

Der Brief steht im Anhang als Download zur Verfügung.

08.04.2020 / Daniel Borchers / Pressesprecher
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