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Fünf goldene Regeln: So navigieren Sie durch die Post-Cookie-Ära

Be ready for a Cookieless World

Der Verlust der Third-Party-Cookies stellt die gesamte Digital-Branche vor eine große Herausforderung. Teads hat fünf Post-Cookie-Regeln aufgestellt, um Marken sowie Werbungtreibenden bei dieser Transformation eine Navigationshilfe zu bieten. Zusätzlich veranstaltet die globale Mediaplattform für alle Interessierten ein Cookie-Bootcamp und gibt einen Einblick in aktuelle Branchenentwicklungen.

1. Vorbereitung ist das A und O

Damit Marketing und digitale Werbung auch weiterhin effektiv funktionieren, braucht es eine Anpassung der Herangehensweise, der Zusammenarbeit mit Partnern sowie der Teams. Wichtig ist, die Parameter festzulegen: Ist der Markt klar abgesteckt? Wo steht die eigene Brand innerhalb des Wettbewerbs? Wie wird Erfolg in Zukunft gemessen? Zusätzlich ist es sinnvoll  die aktuellen Zielgruppenbedürfnisse zu analysiert und nach relevanten Kategorien aufzuteilen, beispielsweise Demografie.

2. Auf die passende First-Party-Datenstrategie setzen

Ein Großteil der First-Party-Daten ist Cookie-abhängig, weshalb ein gewisser Verlust unvermeidbar ist. Nichtsdestotrotz wird es strategisch essentiell sein, diese Daten zu nutzen. Besonders wichtig ist dabei auf der einen Seite, dass die Datennutzung über das Standard-Targeting hinausgeht. Beispielsweise durch die Erarbeitung einer kontextbezogenen Targeting-Strategie sowie zur Unterstützung der KPI-Messung. Auf der anderen Seite muss ein ordnungsgemäßes Datenschutzmanagement für die Nutzer gewährleistet sein. 

3. Zukunftsfähigkeit sicherstellen  

Es wird in nächster Zeit wahrscheinlich keine Einheitslösung geben, um den Cookie zu ersetzen. Gerade deswegen ist es notwendig, die unterschiedlichen Ansätze am Markt im Auge zu behalten, zu verstehen sowie auch zu testen. Die optimale Strategie kann nämlich ebenso in der Kombination verschiedener Lösung bestehen.

4. Guten Content zur Stärke machen 

Mit dem baldigen Verlust der Third-Party-Cookies ist kontextuelles Targeting erneut ins Rampenlicht getreten. Werbemittel, die in hochwertigen redaktionellen Umfeldern in passenden Kontexten ausgespielt werden, bieten auch ohne Cookies eine effiziente Ansprache. Durch den Einsatz von First-Party-Daten, neuen Tools und Insights lässt sich dabei bestimmen, welche kontextuellen Informationen wann und wie genutzt werden können. Verlässliche Partnerschaften mit Plattformen, die reichweitenstarken Zugang zu hochwertigem Content bieten, sind dabei die Alternative zu den Walled Gardens.

5. Das Ziel fokussieren

Um den Weg zu effektiven digitalen Werbeerlebnissen ohne Cookies zu gehen, muss es eine klare Kommunikation, einen Zeitplan sowie ein entsprechendes Mindset aller Involvierten geben. Was muss wann passieren? Bei welchen Lösungen ist ein Test angebracht? Die Bemühungen der Branche stehen teils noch am Anfang, weshalb auch noch viel Raum für Gespräche und Diskussionen besteht. 

Zukunft ohne Cookies

Am 17.02 von 10 bis 11 Uhr erklärt Hugues Templier, Head of Data, Continental Europe & MENA von Teads beim Cookie-Bootcamp, alles, was es rund um den Verlust von Cookies zu wissen gilt.  

Hier geht es zur Agenda sowie der kostenlosen Anmeldung

15.02.2021
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