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BVDW beteiligt sich an Konsultation des Bundesjustizministeriums zum Thema Influencer Marketing

Bild: Rawpixel / iStockphoto

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine Stellungnahme zum Thema Influencer Marketing an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gerichtet. Sie betrifft den Regelungsvorschlag des BMJV zur Abgrenzung nichtkommerzieller Kommunikation zur Information und Meinungsbildung von geschäftlichen Handlungen (Influencer Marketing).

Im Influencer Marketing herrscht seit mehreren Jahren Rechtsunsicherheit in Bezug auf die Kennzeichungspflicht von Werbung beziehungsweise vorgelagert auf die Definition von Werbung in sozialen Medien. Das BMJV versucht nun, mehr Rechtssicherheit zu schaffen. Doch auch wenn der BVDW die grundsätzliche Stoßrichtung des Ministeriums begrüßt, ist der aktuelle Ergänzungsvorschlag nicht dafür geeignet, die bestehende Rechtsunsicherheit vollständig zu beseitigen, heißt es in der BVDW-Stellungnahme. Die vollständige Begründung ist hier zu finden.

26.03.2020 / Daniel Borchers / Pressesprecher Marketing und Handel
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