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Anpassung an Arbeitnehmerpräferenzen: BVDW und weitere Verbände fordern Flexibilisierung der Arbeitszeiten

Arbeitnehmer haben zunehmend konkrete Erwartungen an potenzielle Arbeitgeber und wünschen sich insbesondere hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort ein höheres Maß an Flexibilität – die Balance von Beruf und Freizeit hat sich unter Fachkräften zu einem der wichtigsten Auswahlkriterien für den richtigen Job entwickelt. Dem entgegen stehen die aktuell noch sehr restriktiven Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes, die insbesondere Arbeitnehmer kleinerer und mittlerer Unternehmen einschränken.

Daher fordern der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), der BVDW, der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV), der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA sowie der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) in einem aktuellen Positionspapier die behutsame Novellierung des Arbeitszeitgesetzes, um die Basis zu schaffen für flexiblere und selbstbestimmtere Arbeitszeiten. Schließlich soll Deutschland im globalen Wettbewerb ein attraktiver Beschäftigungsstandort für Fachkräfte bleiben.

05.03.2020 / Tim Sausen / Pressesprecher Wirtschaft und Politik
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