Ressort Arbeitswelt der Zukunft

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Arbeitswelt? Welche Jobs sind vom Wandel betroffen, welche weniger? Was verdient man in der digitalen Wirtschaft? Arbeiten wir heute trotz oder gerade wegen den modernen Technologien mehr als vor drei Jahren? Wie sehen Arbeitsmodelle der Zukunft aus? Wie bereitet man die Mitarbeiter von heute auf die Anforderungen von morgen vor? Die sind nur einige von vielen Fragen, die im Rahmen des Ressorts diskutiert werden.

Das Thema „Arbeitswelt der Zukunft“ unterteilt sich in fünf Säulen:

Arbeitsmarkt I  New Work  I HR & HR Tech  I Digitale Kompetenzen I Leadership

Mit aktuellen Studien, zahlreichen Positionspapieren, Hochschul-Kooperationen sowie Fort- und Weiterbildungsangeboten leistet der BVDW wichtige Aufklärungsarbeit über die Branche, stärkt die Entwicklung der Märkte nachhaltig und versucht bewusst, junge Nachwuchskräfte in die Zukunftsmärkte zu vermitteln, um den Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Darüber hinaus adressiert das Ressort mit seinem übergreifenden Thema alle Mitglieder und fördert den Dialog.

Der Podcast "Digitale Zukunft" des Ressorts Arbeitswelt der Zukunft im BVDW zeigt neue digitale Trends auf und reflektiert diese. Dabei geht es darum, den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Und natürlich allgemein um die Beantwortung der Frage, welche Chancen die Digitalisierung in der Arbeitswelt bietet. Der Fokus liegt auf Themen wie New Work, Flexibilisierung, HR-Tech, HR-Tools, Digital Leadership und allgemein die Digitalisierung von HR. Im Interview- sowie Talk-Format führen Anna Kaiser (Tandemploy) und Marcus Merheim (DEBA) durch die Gespräche.

Kurze Begrüßung von Anna und Marcus

Folge 1 mit Brigitte Zypries

Die ehemalige Bundesministerin für Wirtschaft und Energie gibt Anna und Marcus Einblicke in ihren neuen Alltag – sowohl nach dem freiwilligen Schritt aus der Bundespolitik heraus als auch mit den neuen Corona-bedingten Gegebenheiten. Unser Podcast sucht nach Antworten auf brennende Fragen wie: Wie steht es um den Gründer*innenstandort Deutschland? Wie wirkt sich die Krise auf die Digitalisierung und die wirtschaftliche Lage von Unternehmen im Land aus? Wären wenig fortschrittliche Unternehmen auch ohne Corona in die Krise geraten? Das und mehr in unserer ersten Folge.

Wie die digitale Zukunft nach Corona aussehen könnte.

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Folge 2 mit Matthias Wahl und Marco Junk

Mit der Corona-Krise stellen wir fest: Die Grundausstattung für digitales Arbeiten fehlt in vielen Unternehmen und Ministerien, Faxgeräte gehören noch zum Alltag, Laptops sind nicht zugänglich für Mitarbeitende, usw. Wachen wir nun auf? Verändert sich unsere Arbeitswelt durch Corona? Erlebt die Digitalisierung einen richtigen Push? In der Corona-Krise hat aber auch sehr viel sehr schnell funktioniert. Woran lag es und wo muss die Politik dringend ran?

Über den Wiederaufbau nach Corona und warum dieser dringend digital gedacht werden muss.

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Folge 3 mit Martin Seiler

Martin Seiler, Vorstand Personal und Recht bei der Deutschen Bahn, hat sich nicht gerade die kleinste Herausforderung gesucht: Den traditionellen Konzern der Deutschen Bahn zum modernen und innovativen Arbeitgeber und digitalen Mobilitätsdienstleister zu machen. Wie geht man diese Aufgabe an? Und wo startet man? Berufsbilder und Karrierewege verändern sich, neue Perspektiven werden geschaffen: Wie schafft man noch den Blick in die Zukunft, wenn man eigentlich auch voll und ganz vom „jetzt“ beansprucht wird?

Über die Transformation eines traditionellen Konzerns hin zu einem modernen und innovativen Arbeitgeber

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Folge 4 mit Maren Urner

Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Autorin, Mitgründerin des Online-Magazins Perspective Daily, gewährt uns eine Reise in unser Gehirn, spricht mit uns darüber, warum wir die Welt so sehen, wie wir sie sehen und welche Auswirkungen es auf die Arbeitswelt hat. Maren spricht mit uns darüber, warum wir Strukturen brauchen, die uns stärker erlauben, neugierig zu werden oder bleiben und warum es manchmal gut ist, naiv zu sein. In dieser Folge geht es u.a. viel um Mut, Gruppendenken, kritisches Denken, den Umgang mit Fehlern oder auch um die psychologische Sicherheit.

Warum wir weniger auf Hoffnung und mehr auf Mut setzen sollten

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Bild: (c) Michael Jungblut

Folge 5 mit Markus Albers

Markus Albers, Mitgründer und Partner bei Rethink und Autor mehrerer Sachbücher zur Zukunft der Arbeit, teilt mit uns seine Gedanken über die Entwicklung der Arbeitswelt. Das wichtigste Stichwort ist hier Flexibilität – auch in unserer Denkweise. Physische Distanz bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Zwischenmenschliche an Intensität verliert. Beim Home-Office-Thema geht es um asynchrone Arbeit, um die Frage der Nicht-Erreichbarkeit oder auch um die Notwendigkeit, die Vielfalt an Arbeitswirklichkeiten, die wir ausleben, auch rechtlich abzubilden.

Wie verändert sich die Arbeitswelt?

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Bild: (c) Patrick Desbrosses

Folge 6 mit Max Senges

42 ist die legendäre Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Anders als der Supercomputer von Douglas Adams braucht aber Max Senges keine Millionen Jahre, um sich für neue Lebensprojekte zu entscheiden wie aktuell als Geschäftsführer der Programmierungsschule 42 Wolfsburg. Diese Folge ist so vielfältig und inspirierend wie Max selbst. Er denkt und arbeitet leidenschaftlich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Privatwirtschaft, Internetpolitik, Innovation, Kultur und Technologiephilosophie. In dieser Folge geht es um Digitalisierung, Revolution, gutes Leben, Werte, Philosophie, Start-up und Technik.

Antworten auf Fragen „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“

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Folge 7 mit Joachim Skura

82% der 12.000 Befragten der Oracle-Studie „AI@Work“ (2020) bejahten die Frage, ob sie sich lieber einer Maschine / einem Roboter anvertrauen würden als dem/r eigenen Vorgesetzen. Das hat uns dann so neugierig gemacht, dass wir Joachim Skura, Strategy Director Human Capital Management für Deutschland und die Schweiz bei Oracle, dazu eingeladen haben, mit uns darüber zu sprechen. Freut Euch auf tiefere Einblicke in die Studie, genauso wie auf Gedanken rund um den Impact von Technologie, Automatisierungswellen, Devices, die immer kommunikativer werden und nun eine größere Akzeptanz genießen. Und schließlich um eine gewisse Akzeptanz von Situationen, auch wenn die nicht konform sind.

Besorgt, verunsichert, gestresst: Was künstliche Intelligenz dagegen tun kann

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Folge 8 mit Dr. Jannika Bock und Tobias Kellner

Dr. Jannika Bock, Director Client Solutions und Tobias Kellner, Industry Relations Lead Germany, beide bei Google, sprechen über die Mammut-Aufgabe, die der sogenannte Skill-Gap mit sich bringt. Die digitale Transformation bedeutet Wandel, ständiges Lernen, schnelle Reaktionen. Es geht um Bewegung und um kontinuierliche Weiterbildung. Und um Kultur: Wie lernen wir besser zu interagieren und zu kollaborieren? Und welche Rolle spielen hierbei Unternehmen? Eins ist sicher: Der Kickertisch und der Obstkorb zählen heute nicht zu den Benefits eines Jobs. Die neue Währung heißt ganz klar Weiterentwicklung.

Über die Kontinuität des Wandels

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Folge 9 mit Thomas Ramge

Thomas Ramge, Sachbuchautor, Keynote-Speaker, Moderator, Technologie-Korrespondent für brand eins und Autor für The Economist, beschäftigt sich mit der Veränderungswucht der Digitalisierung für Leben und Arbeit, Wertschöpfung und Management, Gesellschaft und Politik sowie insbesondere mit Künstlicher Intelligenz. Für unsere Podcast-Folge hat er uns die große Freude gemacht, seine Gedanken zur „Augmented Intelligence“ mit uns zu teilen. Wenn ihr erfahren möchtet, warum die höchste Stufe der Automatisierung die Entscheidungsfindung sein könnte, wann Manager/innen überflüssig werden können oder warum gerade Intuition mit Mustern zusammenhängt, hört hier rein.

Über Augmented Intelligence und die Kunst zu erkennen, welche Entscheidungen wir an Maschinen delegieren können

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Folge 10 mit Dr. Sandra Breuer

Dr. Sandra Breuer, Geschäftsführerin bei combine Consulting und Vordenkerin in Sachen „Zukunft der Arbeit“ kombiniert zwei Welten: die Immobilien- und die Arbeitswelt. Gerade die Frage der Räumlichkeiten ist mit der Pandemie ein großes Thema geworden. Denn Arbeit ist viel mehr als „ein Ort zum Hingehen“. Arbeit hat eine große soziale Komponente und dabei ist es wichtig herauszufinden, wie jede/r einzelne und ganze Teams die Möglichkeiten der Flexibilität nutzen können. Büros, Führung sowie die Transformation des Stadtbildes waren Teil des spannenden Gesprächs mit Sandra.

Warum Arbeit mehr als „ein Ort zum Hingehen“ ist

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Folge 11 mit Ansgar Oberholz

Ansgar Oberholz, Mitgründer des international bekannten Creative Hubs in Berlin Mitte, gilt als Veteran der Entrepreneur-Szene und als Experte für Phänomene des Neuen Arbeitens, sowie des digitalen Wandels. In unserer Podcast-Folge geht es u. a. um Co-Working, Flex-Offices und um Flexibilisierung von traditionellen Büroflächen. Wir erfahren auch, warum Gründungen ihn so faszinieren, wie Veränderungen gelingen können, auch in großen DAX-Unternehmen, was wirksame Arbeit ausmacht und warum Fachwissen nicht alles ist – gerade, wenn es um Führung geht.

Über die Flexibilisierung traditioneller Arbeit

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