Trendmarks - Social Economics

Veröffentlicht am: 18.01.2008

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Web 2.0 hat eine soziale Komponente in Handel und Kommunikation via Internet gebracht, die bereits viele Nutzer erfasst hat: Sie bloggen, vernetzen, empfehlen, tauschen oder „twittern“. Der Holtzbrinck- Verlag ließ sich das zukunftsweisende Investment in die Studenten-Community studiVZ, ein typisches „Kind“ des Web2.0-Zeitalters, satte 85 Millionen Euro kosten. Welches ökonomische Potenzial das neuie Nutzervehalten tatsächlich birgt, fasst Andrea Schulz, Co-Leiterin des Arbeitskreises Zukunftstrends und Geschäftsführerin der artundweise GmbH, zusammen: „Aus dem passiven Konsumenten ist ein aktiver „Prosument“ geworden, der mitreden will anstatt etwas vorgesetzt zu bekommen. Eine gewaltige Herausforderung für Marken und Unternehmen. Die veränderte Internetnutzung hat bereits eine Vielzahl an Dienstleistungen und Angeboten hervorgebracht, die den realen ökonomischen Bedürfnisse der sogenannten Neuen Verbraucher angepasst sind.“

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