Mobile Internetnutzung und die digitale Gesellschaft

Veröffentlicht am: 28.02.2012

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Mit der Studie zur mobilen Internetnutzung wird anhand von sechs verschiedenen Nutzertypen umfassend darstellt, wie ausgeprägt unsere digitale Gesellschaft das mobile Internet nutzt. Die Skala reicht dabei von den "Digital wenig Erreichten" zu den "Digital Souveränen". Erhoben wurden die Ergebnisse der Studie mit einer Stichprobenziehung 1.005 Interviews in der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt (ca. 70,5 Millionen Personen). 

Eine wichtige Rolle spielen bei der Analyse der vorhandene Gerätebesitz, Einstellungen zum mobilen Internet sowie der Einfluss mobiler Geräte auf die allgemeine Internetnutzung. Es zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen „Digital Souveränen“ und „Digital wenig Erreichten“.

Es wird jedoch totz der Freude über die steigenden Zahlen der Endgeräte-Nutzung gleichzeitig ein anderes Bild deutlich: Laut Schwaderer, Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer Intel GmbH, stagniert die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft. Die Studie „Digitale Gesellschaft 2011“ der Initiative D21 zeigt, dass die Gruppe der Nutzer in der deutschen Bevölkerung, die zu den sogenannten „Digital Souveränen“ zählt, gerade einmal um einen Prozentpunkt auf 38 Prozent gestiegen ist.

Die Hintergründe für eine solche Stagnation liegen vor Allem an Folgendem: Die Internetnutzung steigt inzwischen nur noch langsam an und wegen bestimmten soziodemografischen Faktoren (Alter, Einkommen, Geschlecht) ist eine Digitale Teilung resultiert. Sofern die identifizierten Gruppen der Offliner nicht gezielt gefördert werden, wird die Wachstumsquote in den nächsten Jahren weiter sinken. Näheres kann in dem Report nachgelesen werden.


 

 

 

Links

Mobile Internetnutzung - Entwicklungstreiber der digitalen Gesellschaft?

 
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