Interessensvertretung

 

Der BVDW als größte Interessenvertretung der digitalen Wirtschaft in Deutschland bildet das Bindeglied zwischen der Branche und politischen Gremien, wie Bundestag, Ministerien, Bundeskanzleramt, Länderparlamenten und Behörden. Die Mitgliedsunternehmen des BVDW verfügen über ein breites Know-how zu allen Themen der digitalen Wirtschaft und bieten dieses Praxiswissen politischen Entscheidungsträgern in Bund, Ländern und EU an. Mit über 600 Mitgliedern stellt der BVDW seine Positionen auf eine breite Basis.

Der Verband vertritt die Interessen der digitalen Wirtschaft aktiv gegenüber den politischen Gremien auf nationaler und europäischer Ebene, nimmt an Anhörungen teil und wirkt über Stellungnahmen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren an der Gestaltung des Rechtsrahmens für die Digitale Wirtschaft mit. Im Namen seiner Mitglieder veröffentlicht der BVDW Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen sowie Gesetzgebungsverfahren. Im Rahmen von Veranstaltungen und Gesprächen zu Themen der digitalen Wirtschaft stellt der BVDW seine Positionen vor und diskutiert diese mit Vertretern aus Politik und Verwaltung. Des Weiteren nimmt der Verband an öffentlichen Anhörungen und Konsultationen auf nationaler und europäischer Ebene teil.

Digitalpolitisches Grundsatzpapier des BVDW

Digitalpolitisches Grundsatzpapier des BVDW

In seinem Digitalpolitischen Grundsatzpapier formuliert der BVDW seine Positionen zu branchenrelevanten Themen und Diskussionen, u.a. zu Datenpolitik, Datenschutzrecht, Mediennutzung, Netzneutralität, Digital Commerce, Internet of Things, Start-ups und Arbeit 4.0.

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Aktuelle News

Offensive Antwort auf Cyberattacken erforderlich - BVDW unterstützt Pläne von Bundesinnenminister de Maizière zur aktiven Bekämpfung von Cyberangriffen

veröffentlicht am 05.12.2016

Wie am Sonntag bekannt wurde, plant das Bundesinnenministerium die Einrichtung einer Einheit von IT-Spezialisten, die Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen auch aktiv mit Gegenan ...

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BVDW begrüßt Forderung der Bundeskanzlerin zum Datenschutz - Wirtschaftsstandort Deutschland braucht agile und flexible Digitalpolitik

veröffentlicht am 18.11.2016

Berlin/Düsseldorf, 18. November 2016 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt die Aussagen der Bundeskanzlerin zum Datenschutz und fordert die Implem ...

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Aktuelle Datenschutzkontrollen zum internationalen Datenverkehr in 10 Bundesländern

veröffentlicht am 11.11.2016

Die Datenschutzbeauftragen von 10 Bundesländern haben Anfang November 2016 mit stichprobenartigen Überprüfungen von Unternehmen zur Praxis der Übermittlung personen ...

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BVDW zur 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen: "Wichtige Anpassung der Rechtslage an die digitale Wirklichkeit"

veröffentlicht am 10.11.2016

Eine Woche vor dem Start des IT-Gipfels (16.-17. November in Saarbrücken) hat die Bundesregierung ihren Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbew ...

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BVDW zur US-Wahl: "Donald Trump muss Farbe bekennen" / Zweifel an Handelsabkommen schaden der Weltwirtschaft

veröffentlicht am 09.11.2016

Während seines gesamten Wahlkampfes ist Donald Trump recht vage geblieben, was seine tatsächlichen Ziele angeht. Wenn der designierte US-Präsident tatsächlich beste ...

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